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Werbetexten

Die Kommunikationsbranche muss sich nicht mehr über schlechte Übersetzungen oder über grobe Sinnfehler bei mehrsprachigen
Texten ärgern.

Denn jetzt gibt es bei der USG AG Bern eine neue Sprachendienstleistung: Werbetexte auf Deutsch, Französisch, Englisch und Italienisch.

Unsere Sprachenprofis bringen Ihre Idee in jeder Sprache neu zur Sprache. Unter der Leitung von Adrian Peter (Texter und CD bei GGK Frankfurt, DMM Hamburg, BMZ Düsseldorf, LGK Bern, CAT Bern) textet ein Sprachenteam vom Plakat übers Inserat zum TV-Spot, vom Internetauftritt bis zum Funkspot und zur Broschüre alles, was in einer, zwei, drei oder vier Sprachen vorliegen muss, damit sich auch verwöhnteste Creative Directors, Texter, Marketingleute, Kunden und Konsumenten über sprachlich souveräne Texte freuen können.

Diese Dienstleistung wird nach Aufwand verrechnet. Wer mehr als zwei Sprachen gleichzeitig in Auftrag gibt, bekommt Rabatt, weil dann das Quartett zusammen am grossen Tisch sitzt und hirnt. Und vier Hirne denken bekanntlich schneller als eins.

Begeistern, nicht allen recht machen – und auf Formeln verzichten

Warum alte Formeln für neue Werbung nicht taugen – Teil 3: Adrian Peter über die Idee als gedanklichen Orgasmus, über Geschichten und die menschenwürdige Einschätzung des Verbrauchers als Wurzel aller kreativen Arbeit.

Wie macht man denn heute gute und verbrauchergerechte Werbung?

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Marktforschung,
Zielgruppen, Definitionen

Was da BWLer und abgehende HSG-Akademiker aufstellen, ist die reinste Adamsfamily: Da sind mal die WOOFs, die well off older folks, besser verdienende Senioren also.

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Direkt aus dem Holozän: MAYA, KISS, AIDA – warum alte Formeln für neue Werbung nicht taugen

Haben Sie heute schon eine Werbebotschaft bemerkt? Nein? Rein gar nichts? Sehen Sie, gerade da liegt das Problem der Werbung. Sie kommt nicht an! Schlimmer noch: Bei den wenigen Menschen, bei denen sie noch ins Hirn dringt, wird sie negativ konnotiert. Adrian Peter über alte Formeln und neue Regeln – eine Analyse in drei Teilen.

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Businessmänner

Businessmänner, Imponierhampels und das Matrioschka-Prinzip

In seinem ROBIBLOG widmet sich Adrian Peter feinsinnig bissig der Sprache, der Kommunikation und einer Vielzahl von Themen aus Geschäftsleben, Sport und Weltgeschehen. Auch für Inverve spitzt der scharfzüngige Schweizer die Feder. Was ausgekochte Dümmlinge in den Chefetagen grosser Unternehmen anrichten – ein Warnruf ...

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Über Geschlecht und Genus

Über Geschlecht und Genus: Sprachsexistische Betrachtungen eines Werbemanns

Zugegeben, das Fräulein ist tot. Ausgenommen in der Kneipe: da hat noch nie jemand nach der Kellnerin geschrien, wenn er die Rechnung wollte. Aber Hand aufs Herz: Die Banalität, mit der einige Schreiber ihr Bewusstsein von der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen vorzeigen, nimmt oft groteske Züge an. Ein Beispiel?

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Weniger Kosten, weniger Aufwand, mehr Sicherheit

Patenter Auftritt

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Die Grenzen der Marke

Adrian Peter wirft einen kurzen, scharfen Blick auf die Macht der Marke, ihre Grenzen und die Grenzen für Unternehmen, wenn es um deren Marken geht:

Bei Melitta, Uhu, Pampers, Tempo, Ketchup, Tampax, Singer, Jacuzzi, Filofax, Bic, Nescafé oder Google setzte sich irgendwann der Selbstgänger in Bewegung und machte die Marke zum Gattungsbegriff. Das ist aus der Sicht der Marketingstrategen so etwas wie ein Ritterschlag: Die Marke ist in aller Munde, die Bekanntheit auf dem Maximum. Nur stellt sich dann die Frage, ob diese Marke noch auf ein bestimmtes Unternehmen verweist und ob sie ihre Kernfunktion noch erfüllt, nämlich die, dieses Unternehmen von allen anderen zu unterscheiden.

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Marketing? Yes we can! Killen Sie die kleinmütigen Verhinderer!

Nach der Persönlichkeit des Marketers und der Gestalt der Marke widmet sich Adrian Peter im dritten Teil seiner Serie Marketing, Zufall oder Können? der Praxis der Werbung: Ein historischer Abriss von Marx bis Marke und ein messerscharfer Blick auf Lügen und Abgründe.

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Was nicht Marke ist, wird gar nicht erst wahrgenommen

Das Ziel der Markentechnik ist die Sicherung einer Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher. Welche Kriterien und Faktoren sind massgeblich für den Erfolg? Adrian Peter setzt sich in einer dreiteiligen Serie mit der Fragestellung Marketing, Zufall oder Können? auseinander. Im ersten Teil hat er sich vor allem der Persönlichkeit gewidmet und dargelegt, warum die Prinzipien antiker Philosophen und Rhetoriker auch heute gelten. Im zweiten Teil steht die Marke im Zentrum seiner Betrachtungen.

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Marketing braucht Persönlichkeiten, keine Technokraten

Was zeichnet erfolgreiches Marketing aus? Was ist vom Zufall, was vom Können bestimmt? Und was muss einer können, um den Zufall, die Gunst einer Sternstunde zu erkennen und erfolgreich zu nutzen? Adrian Peter setzt sich in einer dreiteiligen Serie mit der Frage Marketing, Zufall oder Können? auseinander und schildert, warum die Prinzipien antiker Philosophen und Rhetoriker auch heute noch gelten.

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