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Es har(t)zt ?

Ja, nicht nur in der Geschäftswelt harzt es. Wenn früher der 68er-Papa geharzt hat, dann hat er gekifft. Heute spricht man von "hartzen", wenn einer arbeitslos (Hartz-IV-Empfänger) wird. Ja, man sagt nicht mehr, der Kalle ist arbeitslos geworden, sondern: Kalle hartzt! Und Kalle kratzt sich am Kopf und harzt vor sich hin, damit er das alles erträgt. "Hartzen" ist das neue Schlagwort. Im Harzgenuss lösen sich dann die Sorgen wie von selbst auf.
Unsere Grossväter kannten nur Nadelbäume, die geharzt haben. Also die Föhre, zum Beispiel, oder die Blautanne. Was die Föhre da von selbst produzierte, nannte man Harzgalle. Etwa 10 Jahre konnte so eine Föhre geharzt werden. Dann war Ende, Schluss, Aus... Also, damit Sie mich recht verstehen: Es geht mir hier nur darum, neue Wörter und ähnlich lautende Wörter zu erklären. Alle weiteren Schlüsse sind Unterstellungen, an die der Verfasser nie gedacht hat, weil er Sie mit diesem Artikel nur darauf aufmerksam machen will, dass indische "Translation Offices" sehr wohl Deutsch verstehen, es aber nach der englischen Syntax schreiben. Es harzt halt überall ein bisschen auf der Welt! Sogar beim Papst. Harzfreie Übersetzungen in 33 Sprachen gibt es hier: www.usg-stuttgart.de

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Schweinerei mit der Schweinegrippe:

In der Schweiz und in Deutschland nahmen nicht einmal zehn Prozent den gratis angebotenen Impfschutz an. Nun müssen tonnenweise Medikamente entsorgt werden. Genützt hat das Virus vor allem den Pharmakonzernen. Und die alten Medikamente wollen sie jetzt nicht mal mehr in Pakistan, Irak, Serbien, Russland oder in der Ukraine. Da haben wir uns wieder umsonst auf die multilingualen Übersetzungen gefreut! Nun gut, eine letzte Hoffnung haben wir noch:
Die Fussballfans können sich ja auf dem Weg nach Südafrika impfen lassen, dort kommt jetzt der virenträchtige Winter. Aber die sprechen dort leider fast alle Englisch: Goal!!!!

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Trichet ou tromper?

Trichet ou tromper?
Wenn Jean-Claude Trichet etwas sagt, spricht er in sibyllinischen Sätzen: "Die aktuellen Sätze bleiben angemessen." Damit meint er, dass er leider die Zinsen von 1% noch nicht anheben kann, weil Amerika nicht mitzieht.
"Wir (die Europäer) erwarten, dass die Preisentwicklungen im politikrelevanten Zeithorizont moderat bleiben. (...)." Damit meint er, dass zurzeit alles in Butter ist, aber langfristig droht die Inflation, denn die milliardenschweren Staatshilfen können die Teuerung anfachen wie Brennsprit ein Feuer.

"Als Risiko bleiben Befürchtungen bezüglich erneuter Spannungen in einigen Segmenten des Finanzmarkts, (...)." Der Euro ist unter Druck, weil Griechenland pleite ist und die Banker immer noch ein paar Leichen im Keller haben. Und weil Portugal, Spanien und Italien auch unter "Spannungen" leiden, um es mal nett auszudrücken.
Kurz und gut: Die Wirtschaft wackelt weiter! Wenn Sie aber wollen, dass man Sie und Ihre Produkte oder Dienstleistungen in Europa, Asien und Amerika richtig versteht, dann sollten Sie Klartext sprechen, damit es nicht zu sibyllinischen Freistilinterpretationen kommt, um es einmal auf Deutsch zu sagen: www.usg-stuttgart.de


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Kaminskis Klartext:
Schiller als Rotarmist in Kaliningrad!

"Nicht schießen! Ich bin einer von uns!" Stand in russischer Sprache auf einem Schild, das Friedrich Schiller um den Hals hing. Nicht ihm persönlich, sondern seinem Standbild in Königsberg, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein gewitzter Königsberger kam vor der Flucht von den Rotarmisten auf die Idee, dass dem Schiller geholfen werden muss und hängte ihm zu diesem Zweck noch schnell diese Tafel auf Russsisch um. Und es hat funktioniert.

Als gut getarnter Rotarmist überlebte Schiller damals fast als einziges Denkmal und steht bis heute in Kaliningrad, wie Königsberg heute heißt. Jetzt stellen Sie sich aber vor, der Mann hätte schlampig übersetzt oder sich verschrieben! Schiller wäre sofort aufgeflogen und hätte heute zumindest eine angeschossene Nase. Was lehrt uns das? Gute Übersetzungen lohnen sich. In Krieg und Krise kann das buchstäblich Leben retten. Wir retten auch Ihre Produkte und Dienstleistungen auf Russisch, Deutsch oder einer anderen der 33 Weltsprachen seit über 30 Jahren.


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